Wie die NSA auch offline spioniert!

NSA spioniert User mit Quantum auch offline aus

Die US-Behörde kann Euren Computer sogar aus der Ferne (bis zu 13 Km)  ausspionieren oder infizieren, auch wenn dieser nicht mit dem Internet verbunden ist. 

Diese Methode beherrscht die NSA schon seit dem Jahr 2008. 

Eigentlich galt es bisher als unmöglich, Computer mit Malware zu infizieren oder auszuspähen, wenn diese nicht mit dem Internet verbunden sind, außer man manipuliert diese direkt. Doch laut einem Zeitungsartikel der New York Times (http://www.nytimes.com/2014/01/15/us/nsa-effort-pries-open-computers-not-connected-to-internet.html?_r=1), in der sie sich auf geleakte Dokumente beruft, kann die NSA dies schon seit dem Jahr 2008. Den geleakten Dokumenten zufolge, ist die NSA im Besitz einer Funktechnik, mit der sie auf Offline-Rechner zugreifen kann, an denen zuvor heimlich die Hardware manipuliert wurde oder ahnungslose Nutzer einen präparierten USB-Stick gesteckt haben.  Die NSA-Empfangsstation kann sich dabei bis zu 13 Kilometer entfernt befinden.

Eine besonders beliebte Methode ist es, präparierte USB-Sticks an ahnungslose Nutzer als getarnte  Werbegeschenke zu vergeben.

Dies passt auch zu Berichten, wonach die NSA schon Spionage-Module beim Hersteller in Computer einbauen lässt und auch Funknetzwerke infiltrieren kann. Die New York Times veröffentlichte, dass die NSA den Offline-Zugriff wie andere Techniken vor allem dazu einsetzt, Spionage-Programme auf Computern zu installieren. Die NSA soll ihre Software weltweit in 100.000 Computern eingespeist haben. Somit ist es der NSA möglich, die Computer und private Netzwerke heimlich zu überwachen. Außerdem kann diese Software auch dazu genutzt werden Cyber-Attacken durchzuführen.

Die NSA selbst beschreibt das Programm mit den Codenamen „Quantum“ als aktive Verteidigung und nicht als Angriffsinstrument. Es ist aber natürlich auch selbstredend, dass diese Software hervorragend zur Wirtschaftsspionage genutzt werden kann.