Arbeitnehmer machen während der EM häufiger krank

 

Arbeitnehmer machen während der EM häufiger krank

Die Fußball Europameisterschaft verleitet Arbeitnehmer gerne dazu krank zu machen. Um den wertvollen Jahresurlaub nicht für die EM nutzen zu müssen, melden sich zahlreiche Arbeitnehmer krank, um entweder das ganze Turnier oder die Spiele ihrer Nationalmannschaft zu verfolgen.

Gerade die Anstoßzeiten um 15 Uhr machen es für eine Vielzahl von Arbeitnehmern unmöglich, die Spiele ihrer Mannschaft verfolgen zu können. Aber auch die späte Anstoßzeiten um 21 Uhr verleitet viele dazu sich zusätzlichen Urlaub zu genehmigen, um den Sieg ihrer Mannschaft ausgiebig feiern zu können.

Im Schnitt planen die Beschäftigten zwei Tage ohne zusätzlichen Urlaub während der EM zu Hause zu bleiben. Während der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien wollten sich laut dem Internetportal www.t-online.de 1,4 Millionen Arbeitnehmern krank melden.

So ein Fehlverhalten hat wirtschaftliche Folgen für ein Unternehmen. Lohnfortzahlungsbetrug ist Betrug am Arbeitgeber und geht natürlich auch zu Lasten der Kollegen, die die Mehrarbeit leisten müssen. Im schlimmsten Fall kann das krank machen eines oder mehrere Arbeitnehmer während der EM zum erliegen ganzer Produktionsabläufe führen. Der geschätzte volkswirtschaftliche Schaden beträgt laut dem Reiseportal ab-in-den-Urlaub.de ca. 520 Millionen Euro Schaden.

Der Arbeitnehmer muss seine Krankheit nachweisen

Wenn der Arbeitgeber Zweifel an der behaupteten Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers hat, gilt folgendes: Der Arbeitnehmer trägt die Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen eines krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit. Mit Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kommt der Arbeitnehmer dieser Anforderung vollständig nach. Bestreitet der Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit, so muss er seinerseits aktiv werden.

Eine Ankündigung der Krankheit durch den Arbeitnehmer oder wenn jemand den Arbeitnehmer beim Public Viewing oder im Stadion gesehen hat, sind Begleitumstände, die den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeit erschüttern können.

Seit 1947 sind wir Ihr Ansprechpartner für Mitarbeiterüberwachungen

Unsere Detektei steht Ihnen im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung. Die Detektive in unserem Haus sind Berufsdetektive und verfügen über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Mitarbeiterüberwachung und im Sammeln von gerichtsverwertbaren Beweisen.

Die Mitarbeiterüberwachung wird diskret und unauffällig durchgeführt. Die gesammelten Erkenntnisse werden im Anschluss ausführlich in einem Beobachtungsbericht dokumentiert. Im Falle eines Gerichtsprozesses stehen Ihnen unsere Detektive als Zeugen zur Verfügung.

Erstattung von Detektivkosten

Finanzielle Aufwendungen, die der zweckentsprechenden Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung dienen, können erstattungsfähig sein.

Die Kosten können unter bestimmten Voraussetzungen im privaten und geschäftlichen Bereich der Gegenseite angerechnet oder vor dem Finanzamt geltend gemacht werden. Je nach Fall werden die kompletten Kosten oder ein Teilbetrag in Regress genommen.

Arbeitnehmer sind zur Detektivkostenerstattung verpflichtet, wenn sie einen fortgesetzten bzw. gleichartigen Pflichtverstoß begehen und Ihnen dieser Pflichtverstoß mit Hilfe eines Detektiven nachgewiesen werden kann.

Kontakt

Für eine kostenfreie und unverbindliche Beratung stehen wir Ihnen jederzeit unter unserer kostenfreien Rufnummer 0800-0005093 (0 Cent/Minute) oder via info@detektiv-lux.de , zur Verfügung.